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Gruppenbild TuS 97-JugendDer TuS 97 BI - Jöllenbeck verfolgt in seiner Jugendarbeit sowohl sportliche als auch soziale Ziele. Vor allem soll den Kindern und Jugendlichen der Spaß am Handballsport vermittelt werden.

Die sportlichen Ziele sind:

  • Besetzung aller Altersklassen von der E- bis zur A-Jugend sowohl im weiblichen als auch im männlichen Bereich.
  • Ausbau des Trainingsstützpunktes Handball gemäß dem Landesprogrammes Talentsuche und Talentförderung
  • Teilnahme am Spielbetrieb der jeweils höchsten Jugendklasse

Die sozialen Ziele sind:

  • Hilfsbereitschaft (z.B. Vereinsarbeit als Zeitnehmer, Schiedsrichter etc. )
  • Rücksichtnahme (Integration auch schwächerer Spieler)
  • Teamfähigkeit (Unterordnung eigener Interessen)

Das Erreichen dieser Ziele hängt im wesentlichen vom Engagement und dem Verhalten der Jugendtrainer ab. Alle Jugendtrainer

  • sollten sich ihrer Vorbildfunktion bewußt sein.
  • sollten sich als Helfer der Kinder und Jugendlichen verstehen.
  • sollten die Kinder und Jugendlichen nicht für eigennützige Zwecke und Vorstellungen instrumentalisieren.
  • sind verpflichtet an den monatlichen Sitzungen des Jugendausschusses und an der Jugendvereinsabschlussfahrt (z.B. Ibbenbüren) teilzunehmen.
  • müssen sich um eine Weihnachtsfeier für ihre Mannschaft bemühen.

Basis der gesamten Jugendabteilung ist die bei den Minis und der E-Jugend geleistete Arbeit. Hier sollten pro Jahrgang soviel Kinder wie möglich an den Verein gebunden werden, da erfahrungsgemäß in den oberen Jahrgängen noch Abwanderer in andere Sportarten zu erwarten sind. Auch den weniger talentierten Jugendlichen soll durch das Bilden von zweiten und dritten Mannschaften in ihrer Alterklasse eine Spielmöglichkeit verschafft werden. Allen zu den Spielen erschienenen Spielern sollte eine angemessene Spielzeit eingeräumt werden.

Ab der D-Jugend sollten Mannschaften gebildet werden, die als homogene und eingespielte Mannschaften ihren Weg bis in den Erwachsenen Bereich antreten. Besonders talentierte Jugendliche sollten bereits frühzeitig am Training der nächsthöheren Alterstufe teilnehmen. Ein Schwerpunkt in dieser Altersstufe muss das Individualtraining sein, um die leistungsschwächeren Spieler/innen schnell an das allgemeine Niveau heranzuführen. Ein Abwerben talentierter Jugendlicher aus den Nachbarvereinen in diesen Jugenden wird abgelehnt, da dadurch deren weitere Jugendarbeit in Frage gestellt wird.

In der C- und B-Jugend ergeben sich die sportlichen Zielsetzungen für die einzelnen Mannschaften in erster Linie aus dem Potential der vorhandenen Spieler, die nicht als beliebig austauschbare Größen angesehen werden dürfen. Punktuelle Ergänzungen sind wünschenswert, wenn dadurch erkennbare Probleme auf einer Position behoben werden können.

Ab der A-Jugend soll ein dreimaliges Training pro Woche angestrebt werden, wobei die 3. Trainingseinheit mit einer Seniorenmannschaft erfolgen soll, um einen nahtlosen Übergang in den Seniorenbereich zu gewährleisten. Vor dem gezieltes Ansprechen von Spielern aus anderen Vereinen im A-Jugendbereich sollte versucht werden, für diese Maßnahme eine Akzeptanz innerhalb der vorhandenen Mannschaft zu schaffen. Zuständig für die Verpflichtung sind der A?Jugendtrainer und der Jugendwart in Absprache mit dem Vorstand.

Beim Übergang der Jugendlichen in den Seniorenbereich ist die Integration speziell der weniger leistungsstarken Jugendlichen in den unteren Damen und Herren Mannschaften, aber vor allem auch in wichtigen Positionen wie Schiedsrichter, Zeitnehmer, Betreuer und Trainer ein wesentliches Ziel des TuS 97. Damit soll die Vereinsarbeit auf eine breite Basis gestellt werden.