Aus dem Kraftraum wird das Kraftwerk

Die meisten von uns kennen unseren Kraftraum noch als klassische Mucki-Bude. Auf einem harten Linoleumboden, der direkt auf dem Estrich aufgebracht war, war der 50 qm große Raum unter dem Timeout mit Sportgeräten vollgestopft, die fast ausschließlich dazu geeignet waren Muskelmasse aufzubauen oder Bodybuilder zu formen.

Nicht nur der Name hat sich geändert. Inzwischen hat sich nämlich bereits der Begriff „Kraftwerk“ für diesen Raum eingebürgert. Auch der Raum selbst hat in den letzten Wochen eine Grunderneuerung erfahren.

Zunächst wurde auf dem vorhandenen Bodenbelag ein moderner Sportboden in Sandwichbauweise eingebaut. Durch diesen flächenelastischen Boden reduziert sich die Verletzungsgefahr insbesondere bei Sprungübungen, etc.

Ziel war es, die Voraussetzungen für das Training verschiedener  Fitnessdisziplinen zu schaffen um diese ausgewogen zu entwickeln. Dabei geht es zum einen um Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Balance/Koordination und Sprungkraft. Zum anderen können nun gezielt prophylaktische Stabilisationsübungen und Athletikeinheiten in diesem Raum durchgeführt werden.

Zu diesem Zweck wurde der Raum mit einem Functional Rig ausgestattet. Darunter versteht man 80 x 80 x 3mm starke Profilstahlrohre, die unter der Decke befestigt die Möglichkeit für Klimmzüge und viele Eigengewichtsübungen (Bodyweight Training) bieten.

Daneben wurden neue Langhanteln/Gewichtsscheiben, Kettlebells, Medizinbälle, Airex-Matten, Pezzi-Bälle, etc. angeschafft. Die Anschaffung weiterer sinnvoller Materialien ist in naher Zukunft geplant.

Inzwischen wird der Raum regelmäßig von einigen Jugendteams unter fachkundiger Anleitung von unserem Kooperationspartner Jürmke Sports genutzt. Auch die sog Rheuma-Liga nimmt in Kürze wieder ihr Training am Dienstagvormittag auf. Weitere Teams werden die Nutzung des Raums in ihre zukünftige Trainingsplanung aufnehmen.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Spendern und Unterstützern, ohne die diese Grunderneuerung in diesem Umfang nicht möglich gewesen wäre. Und wir sagen herzlichen Dank an Olli Steffen, Martin Herholt, Fabian Reinsberger, Heiko Voss und Dominic Wehmeyer und Jan Kujas, die sowohl praktisch als auch konzeptionell an der Umsetzung dieses Projektes beteiligt waren.



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