mC-Jugend Oberliga 
14. September 2025, 15:45
mC1-Jugend
38 : 29
HZ: 18 : 16
Sporthalle Realschule 1
mC1-Jugend

Spielbericht

In der Handball-Oberliga konnte sich der TuS 97 nach bockstarker Leistung deutlich gegen den Meisterschaftskandidaten aus dem Münsterland durchsetzen. Gegen das NLZ der Green Academy zeigten die Jürmker ein tolles Angriffsspiel mit einer niedrigen Fehlerquote.

In einer temporeichen Partie setzte sich TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck deutlich gegen den TV Emsdetten 1898 durch.

Die Begegnung begann ausgeglichen: Bis Mitte der ersten Halbzeit wechselte die Führung mehrfach, und beim Stand von 12:12 (17. Minute) war die Partie völlig offen. Emsdetten hielt stark dagegen, doch TuS 97 konnte sich dank einer guten Trefferquote zur Pause leicht absetzen. Mit einem 18:16 ging es in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Gastgeber auf. Mit einem 4:0-Lauf bauten sie den Vorsprung schnell auf 22:17 aus. Emsdetten fand immer seltener Lösungen gegen die stabile Abwehr und den starken Angriff von TuS 97.

Ab der 32.- 40. Minute zog Bielefeld/Jöllenbeck von 24-20 auf 30-21 entscheidend davon und hielt diese Führung bis zum Ende. Am Ende stand ein klarer 38:29-Erfolg für TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck, der vor allem durch eine starke zweite Halbzeit geprägt war. Insgesamt hatten die Jürmker nur 10 Fehlwürfe und auch wenig technische Fehler.

TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck: Jona Bökenkamp/Mats Wellhöner; Paul Evers (12/3), Paul Christen (7), Ben Malek (7/2), Max Bjarne Godejohann (4), Jesper Wickemeyer (4), Till Grothaus (2), Jonas Schwarte (2), Anton Gruenkemeier, Tim Hoelscher, Emil Kastrup, Tjark Lingke, Emil Rohde, Jarne Umbach, Offizielle: Heiko Nossek, Jannik Utecht, Oscsr Küthe, Mirko Lenz

TV Emsdetten 1898: Felix Oana (7), Leo Deupmann (3), NN. NN. (3), NN. NN. (3), Christian Wenker (3), Samuel Wiesner (3), NN. NN. (2), Moritz Leonard Rhein (2), Claas Buescher (1), Jonas Göbel (1), Claas Hauke Thomas Wolff (1), NN. NN., Mats Wähning Offizielle: Tobias Quary, [Name nicht verfügbar]

Schiedsrichter: Moritz Thronicke, Constantin Werner